Ich bin ...

Etappe 9: Neresheim-Ballmertshofen (14 km)

Hoch oben auf einem Felssporn thront Burg Katzenstein. Auf der Burg wurde geherrscht, gewohnt und geraubt. Unten im Tal wartet ein geruhsamer Rast- und Badestopp am Härtsfeldsee. Doch einmal im Jahr rockt hier der Bär! Rock- und Metal Bands sorgen für laute Töne.

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Etappe 8: Nattheim-Neresheim (14 km)

Rucksack auf und los, durch Wälder und das Härtsfeld geht es zum weltbekannten Kloster Neresheim. Schweres Gepäck hatten die Nattheimer 1775 dabei: die Kalksteinplatten für den Bodenbelag der Abteikirche wurden in Nattheim gehauen und nach Neresheim gebracht.

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Etappe 7: Heidenheim-Nattheim (9 km)

Wahrzeichen von Heidenheim ist das Schloss Hellenstein. Wanderzeichen ist wieder der Albschäfer. Eigentlich müsste diese Etappe Albschäferinnenweg heißen. Karin Wiedenmann-Riek aus Nattheim beweist, dass ein guter Schäfer auch eine Frau sein kann. 

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Etappe 6: Zang-Heidenheim (16 km)

Von der Skisprungschanze zum See, von der Ostalbhöhe ins Brenztal  - Abwechslung ist garantiert. Im frischen Quellwasser der Brenz eine Runde Wassertreten macht müde Wanderwaden wieder munter. Unbedingt eine Pause am Itzelberger See einlegen.

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Etappe 5: Steinheim-Zang (16 km)

Warum der Weg „Albschäferweg“ heißt, werden Sie am Schafhof in Steinheim erfahren. Hier sind über 600 Merinoschafe zu Hause. Im Wental stehen dreißig bizarre Dolomitkalkfelsen - auch Felsenmeer genannt – unglaublich aber wahr.

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Etappe 4: Gerstetten-Steinheim (18 km)

Erdgeschichte live – von allen Meteoritenkratern ist das Steinheimer Becken der am besten erhaltene Krater Süddeutschlands und auch Natur live ist garantiert. Große Heideflächen und bunte Mischwäldern erfreuen das Auge.

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Etappe 3: Anhausen-Gerstetten (19 km)

Die Bezeichnung Kliff kennt man z.B. von Rügen, aber wo soll auf der Alb solch ein Kliff sein? Bei dieser Etappe wandern Sie am Heldenfinger Kliff entlang, es ist ein Teil der Felsküste des tertiären Meeres. Unterwegs warten auch ursprüngliche Täler wie das Kießen- oder Hungerbrunnental.  

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Etappe 2: Stetten-Anhausen (14 km)

Zwei Dinge sind ein Muss auf dieser Etappe – der Besuch der Charlottenhöhle und eine Rast an der Aussichtskanzel auf der Domäne Falkenstein mit Blick auf die renaturierte Brenz im Eselsburger Tal.

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Etappe 1: Giengen-Stetten (17 km)

Wer kennt nicht den Teddy mit dem Knopf im Ohr? Giengen ist seine Heimat, dort startet der Albschäferweg und endet heute in Stetten ob Lontal. Unterwegs trifft man die Schäferin Ruth Häckh mit ihren Schafen und Ziegen und am Ende im Archäopark Vogelherd auf die Mammutjäger aus dem Lonetal.

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Etappe 10: Ballmertshofen-Giengen (21 km)

Das Finale – noch einmal warten ausgedehnte Wälder, eine schöne Kapelle und herrliche Heidelandschaft. Dankbar sind alle Albschäferwegwanderer den Schafen auf jeden Fall – Sie sind die Landschaftspfleger auf der Heidenheimer Alb.

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