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Albschäferweg - 4. Etappe - Gerstetten bis Steinheim

Distanz: 18 km
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Gerstetten
Schafhof Steinheim

Über herrliche Hochflächen, vorbei an großen Heideflächen und bunten Mischwäldern, führt diese Etappe. Von den Eglenseen zum Wasserturm ist es nicht weit. An der Grillstelle „Drei-Wettertannen“ sollte man eine erste Pause einlegen.Ein Albdorf wie aus dem Bilderbuch, umgeben von Streuobstwiesen und Wald begegnet uns. Dann geht es ins Stubental. Von allen Meteorkratern ist das Steinheimer Becken der weltweit am besten erhaltene Krater mit Zentralhügel.

Sicherheitshinweise

Der Albschäferweg besitzt einen hohen Anteil naturnaher Wegeabschnitte. Sie wandern auf Wiesenwegen und auf Waldpfaden und - wegen. Wege im Wald können sich aufgrund Forstarbeiten im schlechten Zustand befinden. Bitte achten Sie deshalb auf festes Schuhwerk.

Bitte bedenken Sie, dass nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden sind. Wir empfehlen deshalb ausreichend Getränke und ein Rucksackvesper mitzunehmen.

An sehr schwierigen Abschnitten bieten wir alternativ bequemere Wege an.
Es ist immer wieder notwendig, stärker befahrene Straßen zu überqueren. Bitte achten Sie ganz besonders aufmerksam auf den Verkehr.

Ausrüstung

Es wird gutes Schuhwerk (Wanderschuhe) empfohlen.

Parken

Kostenlose Parkmöglichkeiten am Skilift Greuth (an der K3017, Richtung Sontbergen) oder am Waldfriedhof in Gerstetten (Karlstraße 121, 89547 Gerstetten)

 

Anfahrt

Auf der A7 bis zur Anschlussstelle Niederstotzingen und weiter auf der L1079 und L1168 Richtung Dettingen. Auf der L1164 über Heuchlingen nach Gerstetten.

ÖPNV

Fahrplanauskünfte unter www.efa-bw.de

Wegbeschreibung

 In Gerstetten starten wir an den Eglenseen. Wir folgen der Wegbezeichnung - weißer Schäfer auf blauem Grund. An den Gartenanlagen vorbei, überqueren wir die L1164. Weiter geht es dem Hang entlang, mit einem herrlichen Blick auf Gerstetten und sein Wahrzeichen - den Wasserturm. Nach etwa 600 Meter rechts dem Asphaltweg folgen. An der Wegkreuzung geradeaus weiter. Nach etwa 350 Meter links der Markierung folgen. Über den Müllerweg, Alleestraße und Ameisenbühl gelangen wir zum Wasserturm. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein schöner Rundblick über die Albhochfläche und bei klarem Wetter bis hin zum Alpenhauptkamm. Er ist folgendermaßen geöffnet:

von Mai – Oktober: an Sonn- u. Feiertagen von 13:30 – 16:30 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 07323-7963 oder 07323-5308.

Vom Wasserturm führt der Wanderweg zum Waldfriedhof und von dort auf ruhigen Waldpfaden und über malerische Heideflächen zur Grillstelle „Drei-Wetter-Tannen“.  Am Waldrand weisen Schilder nach links zum Kulturhof Erpfenhausen. Die Öffnungszeiten des Gasthof Erpfenhausen sind eingeschränkt. Wir gehen aber nach rechts und folgen dem Küpfendorfer Sträßchen die nächsten zwei Kilometer. Weiter geht’s über Wald- und Wiesenwege zum Küpfendorfer Hochbehälter. Hier bietet sich ein herrlicher Ausblick. Um das hübsche Albdörfchen herum führt der Wanderweg an Streuobstwiesen vorbei. Auch der Gang durch das Dorf hindurch lohnt sich, z.B. für eine Rast am Dorfweiher. Bequeme Wanderwege führen durch den Wald hindurch hinunter nach Sontheim im Stubental. Vorbei am Sontheimer Wirtshäusle geht es auf den Burgstall und den Kraaterrand. Hier erwartet uns eine grandiose Aussicht über das Kraterbecken. Weitere Aussichtspunkte ins Kraterbecken und ins Stubental säumen den Weg bis zum Knillwäldchen. Dort zweigt der geologische Pfad ab Richtung Steinheim über den Zentralhügel und die Berghütte Meteorkraterblick. Wir bleiben auf der Heidefläche und gehen gerade aus auf dem Bergrücken weiter bis uns Stufen hinunter führen. Der Weg führt uns über die Landesstraße L1163. Hier bitte wieder aufmerksam sein. Durch die Siedlung "Ziegelhütte" geht es über eine Heide und auf einem steilen Waldpfad hinauf zur Schäfhalde. Oben angelangt führt der Pfad auf der Heidefläche am Rande des Segelflugplatzes zur Waldgaststätte Heiderose. Von der Ziegelhütte kann man auch einen bequemeren Weg wählen. Er führt auf geschotterten Wegen durch das Unterta sanft hinauf. Am Abzweig zur Waldgaststätte Heiderose treffen wir dann wieder auf den Albschäferweg. Über den Parkplatz gelangen wir auf einem geteerten Weg zur ausgedehnten Wacholderheide mit dem Namen "Schäfhalde". Dort öffnet sich ein weiter Blick auf Steinheim. Wir folgen dem Pfad geradeaus hinab zum Rohrbrunnen und dann auf dem Feldweg  zum Schafhof Steinheim. Die Schäferfamilie Smietana züchtet Merinoschafe und im Hofladen sind allerlei Produkte rund ums Schaf erhältlich.

Zuweg: Vom Etappenende Schafhof Steinheim bis nach Steinheim +1,8 km.

Übernachtungs- und Einkehrtipp: Wanderfreundlicher Gastgeber "Zum Kreuz", Ortsmitte Steinheim

Ringhotel Zum Kreuz

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