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Rennradfahrer
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Rennradtour "Albtäler"

Distanz: 179 km
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Amstetten Bahnhof
Amstetten Bahnhof

Die Rennradstrecke weicht an einigen Stellen von dem ausgeschilderten Sterneradweg ab, und sollte deshalb mit Karte oder GPS gefahren werden. 

Unsere Radltour durch die Täler der Schwäbischen Alb startet in Amstetten, seit mehr als 150 Jahren "Bergstation" und Knotenpunkt der Eisenbahn zwischen Ulm und Stuttgart.

Tipp: Zwischen Mai und Oktober. So./Feiertag Fahrt mit der Lokalbahn Amstetten-Gerstetten (www.uef-lokalbahn.de) oder dem Albbähnle nach Oppingen (www.albbaehnle.de)

Schon bald ist in Urspring der Quelltopf der Lone erreicht. Hier tritt das auf der Alb durchs Karstgestein versickerte Wasser wieder hervor – glasklar und in Farben von Türkis bis Tiefblau. In Lonsee verlassen wir für den Abstecher nach Sinabronn vorübergehend das Lonetal. Nach einer schönen Abfahrt erreichen wir in Westerstetten wieder den Lonetalradweg der uns durchs Tal der Höhlen und Mammutjäger führt .

Tipp: An Sonn- und Feiertagen Einkehr im restaurierten Bahnhof in Westerstetten mit Modellbahnanlage (Tel. 07348 7229)

Wir passieren das Dörfchen Breitingen mit der neu restaurierten Schönrainmühle.

Knapp 2km weiter weichen wir von dem ausgeschilderten Weg ab und fahren über Bernstadt. Dort lohnt sich ein Abstecher, um das ehemalige Patrizierschloss aus dem Jahr 1549 mit heimatkundlicher Sammlung zu besichtigen.

Tipp: Führungen in der Schönrainmühle (Tel. 07340 919106), Mai-Okt., 1. So. im Monat 14 und 16 Uhr, Schloss Bernstadt (Schmiedgasse 5, Tel. 07348 6024), nach Vereinbarung.

Weiter geht´s über Hörvelsingen hinunter nach Albeck. Vor uns liegt nun das malerische mit Quellen und Bächen durchzogene Städtchen Langenau, wo wir wieder auf den Albtäler stoßen. Hier finden wir alles was das Radlerherz begehrt.

Tipp: Spaziergang durch die Altstadt (Infotel. 07345 9622144), Entspannen im Freibad (Wörthstraße 16, Tel. 07345 238375), Besuch Heimatmuseum (Kirchgasse 4), Museum für Vor- und Frühgeschichte u. Ungarndeutsche Heimatstube (Kirchgasse 9, Tel. 07345 9622144), jeweils 1. u. 3. So, 14-16 Uhr, in den Sommerferien geschlossen, Erlebniswelt Grundwasser (Ri. Rammingen, Tel. 0711 21750), Gruppen ab 10 Personen nach Vereinbarung. Einzelperson: März-Oktober, letzter Freitag im Monat 16 Uhr, mit Anmeldung.

Die Tour führt uns weiter durchs ebene Donauried, einer riesigen Feuchtfläche mit vielen Natur geschützten Bereichen. Von hier aus werden von der Landeswasserversorgung mehrere Millionen Menschen im Land Baden-Württemberg und Großraum Stuttgart mit Trinkwasser versorgt. Schon mal hier, lohnt sich in jedem Fall der Besuch der Erlebniswelt Grundwasser (nach Anmeldung). Unsere Tour durch die Täler der Alb führt uns wieder hinauf auf die Albkante nach Rammingen. Bald ist das „Klösterle“ Lindenau erreicht, das aus dem 13. Jahrhundert stammt. Hier findet der Radler nicht nur eine zünftige Einkehrmöglichkeit mit Biergarten, sondern auch die GeoPark Infostelle „Höhle des Löwenmenschen“. In Lindenau weichen wir wieder von der ausgeschilderten Strecke ab und kehren über Stetten ins Tal der Höhlen zurück. Wir passieren die wohl bekanntesten Höhlen des Lonetals. Die Mammutjäger der Eiszeit haben in ihrem Schutz aus Mammutelfenbein einige der ältesten Kunstwerke der Menschheitsgeschichte geschnitzt. Der Löwenmensch aus dem Hohlenstein-Massiv und Vogelherdpferdchen und Mammut Vogelherdhöhle zählen zu den berühmtesten Vertretern. Seit Mai 2013 präsentieren sich diese Stars im Archäopark an der Vogelherdhöhle.

Stetten lohnt sich nicht nur zur Einkehr und Übernachtung. Ein klein wenig Wallfahrtsflair erfährt man beim Besuch der Schwarzen Madonna im Kirchlein in der Ortsmitte, zu finden hinter dem Altar.

Tipp: GeoPark-Infostelle „Höhle des Löwenmenschen“, Tel. 07345 91250, April-Okt., Di.-So. 10-18 Uhr, Archäopark Vogelherd, Di.-Fr. 11-18 Uhr, Wochenende+Feiertag 10-18 Uhr/ Nov.-Apr. bis 16 Uhr.

Von der Vogelherdhöhle aus radeln wir auf einem wenig befahrenen Sträßchen den letzten Abschnitt des Lonetals hindurch und gelangen ins weitere Tal der Hürbe. Dort breitet sich das abwechslungsreiche Areal der HöhlenErlebnisWelt unterhalb der Charlottenhöhle vor uns aus. Eine ausgiebige Rast ist hier angesagt, denn Erlebnisspielplatz, Höhle und Schauland lassen keine Wünsche offen. Wir verlassen hier wieder den Albtäler und radelt über Burgberg, um dort in der Alten Mühle eine Pause einzulegen.


Nach Burgberg treffen wir wieder auf den „Albtäler“-Radweg, über Hermaringen geht es  weiter ins Brenztal nach Giengen. In der Hauptstadt der Teddybären sollte man einen Besuch des Steiff Museums nicht verpassen. 

Tipp: HöhlenErlebnisWelt Charlottenhöhle in Hürben, (Tel. 07324 987146), regelmäßig geöffnet, Stadtmuseum in Hürben (Tel. 07322 4803, 07324 6513) März-Okt., So./Feiertag 14-18 Uhr, Alte Mühle Burgberg & Historischer Mühlenstadel (Tel. 0160 3269679), Mai-Okt., So./Feiertag 13.30 - 18 Uhr, Steiff Museum (gebührenpfl. Infoline: 01805 131101), regelmäßig geöffnet, Spaziergang in der Altstadt Giengens, Plantschen im Bergbad, Info-Tel. 07322 952-2920).
 
Weiter durchs Brenztal hindurch gelangen wir nach Herbrechtingen. Durchs Städtchen hindurch führt uns der Radweg kurz vor dem Kloster ins sagenumwobene Eselsburger Tal. Nachdem nun ein dicht besiedelter und von Industrie eingerahmter Brenzabschnitt hinter uns liegt, durchradeln wir jetzt einen Abschnitt, der uns in eine bezaubernde Abgeschiedenheit führt. Beeindruckend begleitet uns eine in Wacholderheiden eingebettete Felsenlandschaft. Die Steinernen Jungfrauen ragen imposant hervor. Genauso idyllisch gibt sich der Ort Eselsburg selbst. In Eselsburg verlassen wir das Tal und müssen für den Albaufstieg kräftig in die Pedale treten. Oben angelangt breitet sich vor uns eine typische Albhochfläche aus und wir tauchen ein in die Karibik der Urzeit. Vor 150 und 15 Millionen Jahren war der Landstrich überflutet von den Urmeeren. Ablagerungen hinterließen zahlreiche Spuren, die wir auf der weiteren Fahrt nun entdecken werden. In Heldenfingen angelangt lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Heldenfinger Kliff, wo man sich an einem herrlichen Rastplatz ausruhen kann. Das 15 Millionen Jahre alte Brandungskliff ist einmalig und zeigt noch die Bohrmuschellöcher. In Gerstetten treffen wir im Riff- und Eisenbahnmuseum auf die Überbleibsel des 150 Millionen Jahre alten Jurameeres, den versteinerten Korallen. Hier endet auch die Bahnlinie von Amstetten aus, der wir zu Beginn unserer Radltour begegnet sind. Dieser folgen wir nun bis Gussenstadt. Die zahlreichen Windräder lassen uns schon ahnen, dass die Alb sich hier rauer zeigt. 

Tipp: Besuch des Herbrechtinger Heimatmuseums (Taleingang, Tel. 07324 41522), Ostern- Okt., sonn-/ Feiertag 14-16 Uhr, Blick vom Gerstetter Wasserturm, So. nachmittags geöffnet, Rast am Kliff mit Geopfad, Riff- und Eisenbahnmuseum am Bahnhof (Tel. 07323 8445) März-Okt., sonn-/Feiertag 10 -17 Uhr, Museum im Ursulastift Gussenstadt (Tel. 07323 8445), 1. Mai - 3. Okt., sonn-/Feiertag 13.30 - 16.30 Uhr.

Kurz vor Waldhausen überqueren wir die europäische Wasserscheide zwischen Donau und Rhein und verlassen die einstige schnurgerade Römerstraße Richtung Böhmenkirch. 

Tipp: Abstecher nach Waldhausen zur Einkehr im Stadelcafe 

Auf der Fahrt durch den Zillerforst queren wir die Ausläufer des wildromantischen Magentales und erreichen den 1275 erstmals urkundlich erwähnten Ort Steinenkirch. Weiter geht es vorbei an der Ruine Ravenstein in Richtung Trasenberg zum Lindenhof mit seiner sehenswerten Straußenfarm. Kurz vor Böhmenkirch zweigt der Albtäler nach Treffelhausen ab. In den Stützmauern unterhalb der St. Vituskirche gegenüber dem Pfarrhaus befindet sich eine Lourdes-Grotte. 

Nun geht’s hinunter zum Talende des Roggentals. Am Ortsende von Treffelhausen stoßen wir auf die Eybquelle, die das romantische Flüsschen durchs Roggental speist. Die „Obere Roggenmühle“ liegt noch wie eh und je im Tal und ist heute beliebtes Ausflugsziel mit Forellenzucht. Das sprudelnde Wasser aus dem Mordloch, einer mit Wasser gefüllten Höhle, füllt die Forellenteiche und fließt am Ende der Mühle in die Eyb.

Weiter geht es an der Eyb entlang und durch das Naturschutzgebiet „Eybtal“ nach Eybach. 20 markante Weißjura-Felsen, naturnahe Waldbestände, zahlreiche Schluchtwälder und Klingen, Quellen, Bäche, Streuobstwiesen sowie 400 Tier- und Pflanzenarten, die zum Teil auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen, gehören zu den Besonderheiten des Naturschutzgebietes.

Hoch über Eybach thront der Himmelsfelsen und im Ort erstrahlt noch ein kleines Schlösschen im klassizistischen Stil. Heraus aus dem naturnahen Roggental erreichen wir Geislingen an der Steige. Den wohl schönsten Ausblick auf die Geislinger Altstadt, die berühmte Steige und seine fünf Täler hat man von der Ruine Helfenstein aus.

Tipp: Spaziergang durch die Geislinger Altstadt mit Stadtkirche, Museum im Alten Bau, Schatztruhenmuseum, Rotkreuzmuseum, Abstecher zum Helfenstein und Ödenturm (Infotel. 07331 24279), Einkaufen bei den Fabrikverkäufen Geislingen an der WMF-Fischhalle (Tel. 07331 442970), Entspannen im 5-Täler Bad (Tel. 07161 6101-670). 

Von Geislingen hinaus führt unsere Tour nun ins nächste Albtal, dem Filstal. Auf der zurück gebauten alten Eisenbahnstrecke der „Täleskätter“, gelangen wir nach Bad Überkingen. Dort lädt das Thermalbad zu einer längeren Verschnaufpause ein. Wer nicht so viel Zeit hat, spannt sich ein paar Minuten im Kurpark mit Quellentempel und Wasserkasskaden aus. Schon von weitem sichtbar, präsentiert sich bald die „Hausener Wand“, eine 250 Meter hoch aufragende Felsenwand, die nach einem Felsrutsch am Ende der letzten Eiszeit entstand. Wir radeln weiter Fils aufwärts über Hausen und Reichenbach/Täle nach Deggingen mit seinem weit über die Region hinaus bekannten Kapuzinerkloster und der Wallfahrtskirche Ave Maria. Hier kann man sich zum stillen Gebet zurückziehen oder an einer Klosterführung der Kapuzinermönche teilnehmen.

Nur knapp einen Kilometer weiter erreichen wir den Kurort Bad Ditzenbach mit der Vinzenz Klinik und der Vinzenz Therme. Die Burgruine Hiltenburg thront hoch über dem Ort und bietet von seiner Aussichtsplattform aus einen weiten Blick über das Filstal.

Lässt man beim Radeln im Filstal die Blicke schweifen, so erkennt man links und rechts an der Hängen des Albtraufs Streuobstwiesen und Wacholderheiden, man findet Orchideen, Enzian und Silberdistel und kann sich an Schafen und Ziegen erfreuen, die zur Landschaftspflege in den Wiesen und Heiden grasen.

Unweit der Filsquelle gelangen wir in den staatlich anerkannte Erholungsort Wiesensteig. Die Stadt ist geprägt von ihrer über 1150 Jahre alten Geschichte.

Tipp: Entspannen im Thermalbad Bad Überkingen (Infotel. 07331 200926), stille Einkehr in der Wallfahrtskirche Ave Maria, Spaziergang in Bad Ditzenbach (Tel. 07334 6911), Besuch des Erlebnis Kräutergartens (Tel. 07334 9654-847), Wanderung  zur Burgruine Hiltenburg mit herrlichem Blick über das Obere Filstal, Entspannen im Thermalbad Vinzenz Therme Bad Ditzenbach (Tel. 07334 76600), Besichtigung der Altstadt Wiesensteig mit Residenzschloss der Helfensteiner  (Tel. 07335 96200)  

In Wiesensteig verlassen wir wieder den Albtäler und radeln wieder mal hinauf auf die Albhochfläche. 

In Westerheim, dem Luftkurort mit tollen Angeboten für Familien und Erholungssuchende, haben wir den höchsten Punkt der Tour erreicht und von da ab geht’s auf den letzten Kilometern mit moderaten Zwischenanstiegen nur noch bergab. Von Westerheim lohnt sich ein Abstecher zur nahegelegenen Schertelshöhle. Weiter auf der Albhöhe erreichen wir auf herrlichen Radwegen Laichingen. Hier treffen wir auf die Laichinger Tiefenhöhle - die tiefste Schauhöhle Deutschlands, begehbar bis in 55 Meter Tiefe - mit Rasthaus und Höhlenmuseum. Gleich daneben sind Mut und sportliche Herausforderung im Kletterwald gefordert. Unser nächstes Ziel ist Nellingen. Hier wird im Adler ein Alb-Whisky destilliert. Mit ein wenig Glück führt der Hausherr durch sein Refugium und lässt den Radler mit Mund und Nase Duft und Aroma des goldgelben Alb-Whiskys aufnehmen.

Weiter geht’s durch weite Felder, entlang von Reihen alter Obstbäume. Wir verlassen nun die Albhochfläche und gelangen wieder nach Amstetten, unserem einstigen Ausgangspunkt.  

Tipp: Schertelshöhle (Tel. 07333 7845), April bis Nov. sonntags 9-17 Uhr, 15.5.-1.10. werktags 9 - 17 Uhr, Alb-Bad Westerheim (Pfählerweg 8, Tel. 07333 5620) Laichinger Tiefenhöhle mit GeoPark-Infostelle (Tel. 07333 5586), Karfreitag - Ende Okt tägl. 9 - 18 Uhr, Kletterwald  (Tel. 07333 950010), Ponyhof & Märchenpark Zwergental (Tel. 07333 5600), Ostern-Nov. tägl. 9 - 18 Uhr, Weberei- und Heimatmuseum (Weite Straße 41, Laichingen, Tel. 07333 21279), Ostern-31. Okt. jeden 1. Sonntag im Monat 13-17 Uhr, Heimatmuseum Nellingen, (Schulplatz 4, Tel. 07337 387), April-Okt. 1. So. 13 - 17 Uhr, Aug. geschlossen

Parken

Am Bahnhof in Amstetten stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Weitere Parkplätze findet man an allen weiteren Bahnhöfen.

Anfahrt

A8 bis Ausfahrt Merklingen, weiter über Nellingen nach Amstetten

B10 Ulm - Geislingen

ÖPNV

DB Stuttgart - Ulm

DB Ulm-Aalen

Fahrplanauskunft unter www.efa.de

Wegbeschreibung

Die Rennradroute des Albtälers startet in Amstetten und folgt am Anfang der normalen Albtäler Route bis Lonsee. Am Ortsende biegen wir links auf die K7319, der wir bis Sinabronn folgen. In der Ortsmitte biegen wir rechts auf den Westerstetter Weg ab.

In Westerstetten treffen wir wieder auf den ausgeschilderten Albtäler, den wir immer an der Lone entlang bis zur K7303 radeln.

Hier verlassen wir den Albtäler und fahren rechts nach Bernstadt. Wir bleiben auf der K7303 bis wir am Ortseingang von Hörvelsingen links in einen Wirtschaftsweg abbiegen. Diesem folgen wir bis Albeck, über die Ringstrasse erreichen wir eine Unterquerung der L1079 und folgen dem Radweg bis Langenau.

Über die Albecker-Tor-Strasse kommen wir auf der Wasserstrasse an die Route des Albtälers. Wir bleiben bis Lindenau auf der ausgeschilderten Strecke. In Lindenau führt die Rennradstrecke wieder vom Albtäler weg, und wir fahren auf guten Wirtschaftswegen nach Stetten. Am Ortsende folgen wir rechts den Hinweisschildern zum Archäopark Vogelherd, von dort gelangen wir im Lonetal wieder auf den Albtäler.

Am Ende des Lonetals fahren wir rechts auf der K3021 durch Burgberg bis zum Ortsrand von Hermaringen, hier links auf einen Wirtschaftsweg, der uns wieder zum Albtäler bringt. In Gerschweiler verlassen wir die ausgeschilderte Strecke und fahren auf der L1083, bis wir am Ortsende von Giengen erneut auf den Albtäler treffen. Diesem folgen wir bis zum Ortseingang von Herbrechtingen, dort geht es geradeaus über die Giengener Strasse zur Lange Strasse, die wir queren, um über die Brückenstrasse wieder auf den Albtäler zu treffen.

Eselsburg erreichen wir auf der ausgeschilderten Strecke, dann geht es auf dem Hohenlohe-Ostalb-Radweg links die Burgstrasse hoch. Nach Überwindung der Steigung fahren wir rechts und sofort wieder links unter der L1079 durch und über Wirtschaftswege bis zur K3019, auf die wir rechts einbiegen und bis Dettingen bleiben.

! Besonder Vorsicht bei der Querung der L1079 !

In Dettingen erreichen wir wieder den Albtäler, dem wir bis Heldenfingen folgen.

In Heldenfingen führt die Rennradstrecke weg, und wir folgen der Kliff-Tour auf Wirtschaftswegen über die Lindenhöfe zum Rüblinger Hof. Hier halten wir uns links um über den Landeplatz Gerstetten, (! Bei Flugbetrieb Ampel beachten !) im Ort wieder auf den Albtäler zu treffen, dem wir nun bis Geislingen folgen.

Dort biegen wir von der Friedenstrasse rechts in die Staubstrasse, über welche wir an der B466 wieder auf den Albtäler treffen. An der Pulvermühle führt die Rennradstrecke weg, und wir fahren auf dem Tälebahnradweg bis Gosbach, von wo der Albtäler bis Wiesensteig verläuft.

In der Ortsmitte führt die Rennradstrecke weg und wir fahren auf der L1236 hoch bis Westerheim, wo wir wieder auf den Albtäler treffen.

In Merklingen führt die Rennradstrecke weg und wir fahren auf Wirtschaftswegen bis Nellingen, von wo uns der Albtäler über wenig befahrene Kreisstrassen zu unserem Ausgangspunkt in Amstetten zurückbringt.