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Lonetal-Permanenter IVV/DVV-Wanderweg - kurze Runde

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Distanz: 10 km
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Start 1: Gasthaus Hotel Mohren, Oberdorfstraße 31, 89168 Niederstotzingen-Stetten o.L. Start 2: Interdrink Niederlassung, Kirchstraße 5, 89168 Niederstotzingen-Stetten o.L.
Gasthaus Hotel Mohren

Der vom Internationalen bzw. Deutschen Volkssportverband angelegte und betreute Wanderweg führt durch den Abschnitt des Lonetals, der im Juli 2017 mit seinen Höhlenfundplätzen (Vogelherd, Hohlen Stein und Bockstein) zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. 

Die Tour führt von Stetten aus durch die Landschaft oberhalb des Lonetals. Über Lindenau, wo eine Einkehr angesagt ist, geht es dann hinunter ins bezaubernde Tal mit den Welterbestätten. Schon erwartet uns das erste Höhlenerlebnis. Im Hohlenstein-Massiv wurde der Löwenmensch entdeckt. Nun liegt ein beliebtes Stück Tal vor uns und wir gelangen an seinem Ende zum Archäopark Vogelherd mit der Vogelherdhöhle, wo Lonetalpferdchen und Mammut als wundervolle Schnitzfiguren vor etwa 35.000 Jahre von den Eiszeitjägern aus Mammutelfenbein hergestellt wurden. In Stetten erwartet uns noch eine bezaubernde Ortsmitte mit Schloss, Kirche und dem ehemaligen Landgasthof Adler. Der Schwarzen Madonna in der hintersten Ecke der kleinen Kirche sollte ein Besuch abgestattet werden.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist empfehlenswert.

Parken

Kostenlose Parkmöglichkeiten am Gasthaus Hotel Mohren (Oberdorfstr. 31, 89168 Niederstotzingen-Stetten)

Anfahrt

Auf der A7 bis zur Anschlussstelle Niederstotzingen und weiter auf der L1168 über Bissingen nach Stetten.

ÖPNV

Fahrplanauskünfte unter www.efa-bw.de

Wegbeschreibung

Von unserem Ausgangspunkt Gasthaus Hotel "Zum Mohren" wandern wir bergab, überqueren die Hauptstraße und gehen dem Wald zu. Das Wegzeichen des DVV (DVV Logo auf weißem Hintergrund mit rotem Pfeil) weist den Weg. Am Waldrand biegen wir links ab - auch der Jakobusweg begleitet uns bis Lindenau - und gehen am Wald entlang, bis unser Feldweg in den Wald mündet. Bei der nächsten Weggabelung zweigen wir rechts ab, dann immer geradeaus, bis wir aus dem Wald heraustreten. Am Waldesrand geradeaus weiter, bis der Wald endet, dann links. Unser Feldweg führt uns auf einen Teerweg, den wir rechts einschlagen, Richtung Lindenau, das wir nach ca. 1,5 km erreichen.

Im Mittelalter war Lindenau ein Kloster mit Kirche und Mönchshof, im 30-jährigen Krieg mehrfach geplündert. Heute gilt Lindenau mit den schönen Barockgiebeln als imposantes Kleinod der Ostalb. Neben der Ausflugsgaststätte kann das Kleinmuseum "Höhle des Löwenmenschen" besichtigt werden, in dem einige Exponate frühester menschlicher Kultur zu sehen sind.

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